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Eine Frauenfahrt um die Welt
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Im Jahr 1846 unternahm die Kaufmannstochter Ida Pfeiffer (1797-1858) ihre erste Weltreise. Sie hatte bereits zuvor Erfahrungen auf längeren Fahrten in den Orient und nach Skandinavien gesammelt und sich als Reiseschriftstellerin einen Namen gemacht. Mitte des 19. Jahrhunderts, in dem die Bildungsreise, besonders in ferne Länder, ausschließlich Männern vorbehalten war, war die Österreicherin eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. Das selbstbestimmte Reisen, das auch Beschwerlichkeiten und Gefahren mit sich brachte, bedeutete jedoch für Ida Pfeiffer insbesondere die Erfüllung eines Traums: "Wie es den Maler drängt ein Bild zu malen, den Dichter seine Gedanken auszusprechen, so drängt es mich die Welt zu sehen.- Reisen war der Traum meiner Jugend, Erinnerung des Geschehenen ist nun das Labsal meines Alters." Im zweiten Band werden die Stationen China, Ost-Indien und Bengalen beschrieben.Ungekürzter Nachdruck der Originalausgabe von 1850. Band 2 von 3.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Eine Frauenfahrt um die Welt. Bd.2
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Im Jahr 1846 unternahm die Kaufmannstochter Ida Pfeiffer (1797-1858) ihre erste Weltreise. Sie hatte bereits zuvor Erfahrungen auf längeren Fahrten in den Orient und nach Skandinavien gesammelt und sich als Reiseschriftstellerin einen Namen gemacht. Mitte des 19. Jahrhunderts, in dem die Bildungsreise, besonders in ferne Länder, ausschließlich Männern vorbehalten war, war die Österreicherin eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. Das selbstbestimmte Reisen, das auch Beschwerlichkeiten und Gefahren mit sich brachte, bedeutete jedoch für Ida Pfeiffer insbesondere die Erfüllung eines Traums: "Wie es den Maler drängt ein Bild zu malen, den Dichter seine Gedanken auszusprechen, so drängt es mich die Welt zu sehen.- Reisen war der Traum meiner Jugend, Erinnerung des Geschehenen ist nun das Labsal meines Alters."" Im zweiten Band werden die Stationen China, Ost-Indien und Bengalen beschrieben. Ungekürzter Nachdruck der Originalausgabe von 1850. Band 2 von 3."

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Eine Frauenfahrt um die Welt. Bd.2
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Im Jahr 1846 unternahm die Kaufmannstochter Ida Pfeiffer (1797-1858) ihre erste Weltreise. Sie hatte bereits zuvor Erfahrungen auf längeren Fahrten in den Orient und nach Skandinavien gesammelt und sich als Reiseschriftstellerin einen Namen gemacht. Mitte des 19. Jahrhunderts, in dem die Bildungsreise, besonders in ferne Länder, ausschließlich Männern vorbehalten war, war die Österreicherin eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. Das selbstbestimmte Reisen, das auch Beschwerlichkeiten und Gefahren mit sich brachte, bedeutete jedoch für Ida Pfeiffer insbesondere die Erfüllung eines Traums: "Wie es den Maler drängt ein Bild zu malen, den Dichter seine Gedanken auszusprechen, so drängt es mich die Welt zu sehen.- Reisen war der Traum meiner Jugend, Erinnerung des Geschehenen ist nun das Labsal meines Alters." Im zweiten Band werden die Stationen China, Ost-Indien und Bengalen beschrieben. Ungekürzter Nachdruck der Originalausgabe von 1850. Band 2 von 3.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Eine Frauenfahrt um die Welt
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Im Jahr 1846 unternahm die Kaufmannstochter Ida Pfeiffer (1797-1858) ihre erste Weltreise. Sie hatte bereits zuvor Erfahrungen auf längeren Fahrten in den Orient und nach Skandinavien gesammelt und sich als Reiseschriftstellerin einen Namen gemacht. Mitte des 19. Jahrhunderts, in dem die Bildungsreise, besonders in ferne Länder, ausschliesslich Männern vorbehalten war, war die Österreicherin eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. Das selbstbestimmte Reisen, das auch Beschwerlichkeiten und Gefahren mit sich brachte, bedeutete jedoch für Ida Pfeiffer insbesondere die Erfüllung eines Traums: 'Wie es den Maler drängt ein Bild zu malen, den Dichter seine Gedanken auszusprechen, so drängt es mich die Welt zu sehen.- Reisen war der Traum meiner Jugend, Erinnerung des Geschehenen ist nun das Labsal meines Alters.' Im zweiten Band werden die Stationen China, Ost-Indien und Bengalen beschrieben. Ungekürzter Nachdruck der Originalausgabe von 1850. Band 2 von 3.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Der Kaschmirkonflikt von 1947 bis 1989
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit 'Der Kaschmir-Konflikt' ist ein Versuch, den Verlauf und die Hintergründe dieses Konfliktes darzustellen, die Akteure, die an diesem Konflikt beteiligt waren, vorzustellen, um anschliessend eine Antwort darauf zu finden, welche Rolle Religion in diesem Prozess gespielt hat. Ich beschränke mich dabei auf die Zeit von 1947 bis 1989, da in der Zeit danach andere Gründe von zentraler Bedeutung waren, als es in dieser Zeitspanne der Fall war. Um das Entstehen des Kaschmirkonfliktes besser nachvollziehen zu können, lohnt ein Blick auf die Ereignisse der Zeit vor 1947. Als Indien 1858 ein Teil Grossbritanniens wurde, gestand man den Fürstenstaaten eine gewisse Autonomie zu. Der Maharajia Gulab Singh hatte Kaschmir von den Briten gekauft und baute sein Territorium Jammu und Kaschmir zu einem Fürstenstaat Indiens aus. Während unter dem ersten Monarch Hindus und Muslime gleichermassen behandelt wurden, wurden die Muslime von dessen Nachfolgern in wichtigen Dingen, wie zum Beispiel bei der Landverteilung, benachteiligt. 1 Zu dieser Zeit lebten die Muslime im Kaschmirtal in friedlicher Eintracht mit den hinduistischen Brahmanen, den Pandits. Im Rahmen des Machttransfers der Briten an Indien setzte sich Jinnah für eine Aufspaltung Indiens und Pakistans ein. Auf ihn geht die Entstehung des Staates Pakistan nach Gesichtspunkten der Zugehörigkeit zu der Religionsgemeinschaft der Muslime zurück. Damals wurden auch separate Wählerschaften eingeführt, die die muslimische Minderheit vor der Majorisierung durch die hinduistischen Inder schützen sollte. Dies geschah auch in den Regionen, in denen es eine muslimische Mehrheit gab und es entstand ein Interessenseparatismus, der gemeinsame Interessen der muslimischen Gemeinschaft erst entstehen liess beziehungsweise diesen ein höheres Gewicht beimass. Die Wahlen waren für Jinnah enttäuschend, da er nicht automatisch alle Stimmen der Muslime bekam, sondern sich mit Muslimkandidaten des Nationalkongresses die Stimmen teilen musste. Daraufhin trat er für einen muslimischen Staat ein, in dem er der Führer der Provinzen mit muslimischer Mehrheit, nämlich Panjab und Bengalen, sein wollte. Schliesslich konnte Jinnah die Briten von einer Teilung Indiens überzeugen und einem britischen Richter wurde die Aufgabe übertragen, anhand von Volkszählungsdaten eine Grenze zwischen Pakistan und Indien zu ziehen. Dies geschah in den Gebieten Panjab und Bengalen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Eine Frauenfahrt um die Welt
41,10 € *
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Im Jahr 1846 unternahm die Kaufmannstochter Ida Pfeiffer (1797-1858) ihre erste Weltreise. Sie hatte bereits zuvor Erfahrungen auf längeren Fahrten in den Orient und nach Skandinavien gesammelt und sich als Reiseschriftstellerin einen Namen gemacht. Mitte des 19. Jahrhunderts, in dem die Bildungsreise, besonders in ferne Länder, ausschließlich Männern vorbehalten war, war die Österreicherin eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. Das selbstbestimmte Reisen, das auch Beschwerlichkeiten und Gefahren mit sich brachte, bedeutete jedoch für Ida Pfeiffer insbesondere die Erfüllung eines Traums: 'Wie es den Maler drängt ein Bild zu malen, den Dichter seine Gedanken auszusprechen, so drängt es mich die Welt zu sehen.- Reisen war der Traum meiner Jugend, Erinnerung des Geschehenen ist nun das Labsal meines Alters.' Im zweiten Band werden die Stationen China, Ost-Indien und Bengalen beschrieben. Ungekürzter Nachdruck der Originalausgabe von 1850. Band 2 von 3.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Der Kaschmirkonflikt von 1947 bis 1989
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit 'Der Kaschmir-Konflikt' ist ein Versuch, den Verlauf und die Hintergründe dieses Konfliktes darzustellen, die Akteure, die an diesem Konflikt beteiligt waren, vorzustellen, um anschließend eine Antwort darauf zu finden, welche Rolle Religion in diesem Prozess gespielt hat. Ich beschränke mich dabei auf die Zeit von 1947 bis 1989, da in der Zeit danach andere Gründe von zentraler Bedeutung waren, als es in dieser Zeitspanne der Fall war. Um das Entstehen des Kaschmirkonfliktes besser nachvollziehen zu können, lohnt ein Blick auf die Ereignisse der Zeit vor 1947. Als Indien 1858 ein Teil Großbritanniens wurde, gestand man den Fürstenstaaten eine gewisse Autonomie zu. Der Maharajia Gulab Singh hatte Kaschmir von den Briten gekauft und baute sein Territorium Jammu und Kaschmir zu einem Fürstenstaat Indiens aus. Während unter dem ersten Monarch Hindus und Muslime gleichermaßen behandelt wurden, wurden die Muslime von dessen Nachfolgern in wichtigen Dingen, wie zum Beispiel bei der Landverteilung, benachteiligt. 1 Zu dieser Zeit lebten die Muslime im Kaschmirtal in friedlicher Eintracht mit den hinduistischen Brahmanen, den Pandits. Im Rahmen des Machttransfers der Briten an Indien setzte sich Jinnah für eine Aufspaltung Indiens und Pakistans ein. Auf ihn geht die Entstehung des Staates Pakistan nach Gesichtspunkten der Zugehörigkeit zu der Religionsgemeinschaft der Muslime zurück. Damals wurden auch separate Wählerschaften eingeführt, die die muslimische Minderheit vor der Majorisierung durch die hinduistischen Inder schützen sollte. Dies geschah auch in den Regionen, in denen es eine muslimische Mehrheit gab und es entstand ein Interessenseparatismus, der gemeinsame Interessen der muslimischen Gemeinschaft erst entstehen ließ beziehungsweise diesen ein höheres Gewicht beimaß. Die Wahlen waren für Jinnah enttäuschend, da er nicht automatisch alle Stimmen der Muslime bekam, sondern sich mit Muslimkandidaten des Nationalkongresses die Stimmen teilen musste. Daraufhin trat er für einen muslimischen Staat ein, in dem er der Führer der Provinzen mit muslimischer Mehrheit, nämlich Panjab und Bengalen, sein wollte. Schließlich konnte Jinnah die Briten von einer Teilung Indiens überzeugen und einem britischen Richter wurde die Aufgabe übertragen, anhand von Volkszählungsdaten eine Grenze zwischen Pakistan und Indien zu ziehen. Dies geschah in den Gebieten Panjab und Bengalen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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