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Wandkalender 2020 DIN A3 Liebe auf den ersten K...
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Sprache: Deutsch, Titel: Liebe auf den ersten K A3 quer, Titelzusatz: Verführerische Katzengesichter für das ganze Jahr. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Enderlein - Bethari Bengals S, Größe: DIN A3, Gewicht: 463 gr, Auflage: 4. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Katze // Bengalen // Bengalkatze // Katzenblick // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.05.2020
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Tischkalender 2020 DIN A5 Liebe auf den ersten ...
20,99 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Liebe auf den ersten K A5 quer, Titelzusatz: Verführerische Katzengesichter für das ganze Jahr. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Enderlein - Bethari Bengals S, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 4. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Katze // Bengalen // Bengalkatze // Katzenblick // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.05.2020
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Der Tod im Reisfeld (eBook, ePUB)
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Peter Scholl-Latour kennt Indochina wie kaum ein anderer, er ist mit allen Ländern zwischen dem Golf von Bengalen und dem Golf von Tonking vertraut: Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand, Burma und Singapur. Außerdem kennt er den mächtigen Nachbarn China. Seit er 1945 an Bord eines französischen Truppentransporters zum ersten Mal dorthin reiste ...

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Der Tod im Reisfeld (eBook, ePUB)
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Peter Scholl-Latour kennt Indochina wie kaum ein anderer, er ist mit allen Ländern zwischen dem Golf von Bengalen und dem Golf von Tonking vertraut: Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand, Burma und Singapur. Außerdem kennt er den mächtigen Nachbarn China. Seit er 1945 an Bord eines französischen Truppentransporters zum ersten Mal dorthin reiste ...

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Gitagovinda - Lieder zum Lob Govindas
22,00 € *
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Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, 'Kuhfinder', ist einer seiner unzähligen Namen); in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda; Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität 'unheimlich' schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum 'indischen Hohelied', welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, "Kuhfinder", ist einer seiner unzähligen Namen); in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda; Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität "unheimlich" schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum "indischen Hohelied", welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.

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Gitagovinda - Lieder zum Lob Govindas
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Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, 'Kuhfinder', ist einer seiner unzähligen Namen); in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda; Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität 'unheimlich' schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum 'indischen Hohelied', welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, "Kuhfinder", ist einer seiner unzähligen Namen); in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda; Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität "unheimlich" schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum "indischen Hohelied", welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Gitagovinda - Lieder zum Lob Govindas
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Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, "Kuhfinder", ist einer seiner unzähligen Namen), in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda, Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität "unheimlich" schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum "indischen Hohelied", welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.

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Stand: 25.05.2020
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Der Kaschmirkonflikt von 1947 bis 1989
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit 'Der Kaschmir-Konflikt' ist ein Versuch, den Verlauf und die Hintergründe dieses Konfliktes darzustellen, die Akteure, die an diesem Konflikt beteiligt waren, vorzustellen, um anschliessend eine Antwort darauf zu finden, welche Rolle Religion in diesem Prozess gespielt hat. Ich beschränke mich dabei auf die Zeit von 1947 bis 1989, da in der Zeit danach andere Gründe von zentraler Bedeutung waren, als es in dieser Zeitspanne der Fall war. Um das Entstehen des Kaschmirkonfliktes besser nachvollziehen zu können, lohnt ein Blick auf die Ereignisse der Zeit vor 1947. Als Indien 1858 ein Teil Grossbritanniens wurde, gestand man den Fürstenstaaten eine gewisse Autonomie zu. Der Maharajia Gulab Singh hatte Kaschmir von den Briten gekauft und baute sein Territorium Jammu und Kaschmir zu einem Fürstenstaat Indiens aus. Während unter dem ersten Monarch Hindus und Muslime gleichermassen behandelt wurden, wurden die Muslime von dessen Nachfolgern in wichtigen Dingen, wie zum Beispiel bei der Landverteilung, benachteiligt. 1 Zu dieser Zeit lebten die Muslime im Kaschmirtal in friedlicher Eintracht mit den hinduistischen Brahmanen, den Pandits. Im Rahmen des Machttransfers der Briten an Indien setzte sich Jinnah für eine Aufspaltung Indiens und Pakistans ein. Auf ihn geht die Entstehung des Staates Pakistan nach Gesichtspunkten der Zugehörigkeit zu der Religionsgemeinschaft der Muslime zurück. Damals wurden auch separate Wählerschaften eingeführt, die die muslimische Minderheit vor der Majorisierung durch die hinduistischen Inder schützen sollte. Dies geschah auch in den Regionen, in denen es eine muslimische Mehrheit gab und es entstand ein Interessenseparatismus, der gemeinsame Interessen der muslimischen Gemeinschaft erst entstehen liess beziehungsweise diesen ein höheres Gewicht beimass. Die Wahlen waren für Jinnah enttäuschend, da er nicht automatisch alle Stimmen der Muslime bekam, sondern sich mit Muslimkandidaten des Nationalkongresses die Stimmen teilen musste. Daraufhin trat er für einen muslimischen Staat ein, in dem er der Führer der Provinzen mit muslimischer Mehrheit, nämlich Panjab und Bengalen, sein wollte. Schliesslich konnte Jinnah die Briten von einer Teilung Indiens überzeugen und einem britischen Richter wurde die Aufgabe übertragen, anhand von Volkszählungsdaten eine Grenze zwischen Pakistan und Indien zu ziehen. Dies geschah in den Gebieten Panjab und Bengalen. [...]

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Stand: 25.05.2020
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Der Tod im Reisfeld
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Peter Scholl-Latour kennt Indochina wie kaum ein anderer, er ist mit allen Ländern zwischen dem Golf von Bengalen und dem Golf von Tonking vertraut: Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand, Burma und Singapur. Ausserdem kennt er den mächtigen Nachbarn China. Seit er 1945 an Bord eines französischen Truppentransporters zum ersten Mal dorthin reiste ...

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