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Liebe auf den ersten Katzenblick (Wandkalender ...
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Sprache: Deutsch, Titel: Liebe auf den ersten K A3 quer, Titelzusatz: Verführerische Katzengesichter für das ganze Jahr. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Sylke Enderlein, Größe: DIN A3, Gewicht: 463 gr, Auflage: 5. Édition 2020, Kalenderjahr: 2021, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Katze // Bengalen // Bengalkatze, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.01.2021
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Wandkalender Liebe auf den ersten Katzenblick (...
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Sprache: Deutsch, Titel: Liebe auf den ersten K A5 quer, Titelzusatz: Verführerische Katzengesichter für das ganze Jahr. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Sylke Enderlein, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 5. Édition 2020, Kalenderjahr: 2021, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Katze // Bengalen // Bengalkatze, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.01.2021
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Wandkalender 2020 DIN A4 Liebe auf den ersten K...
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Sprache: Deutsch, Titel: Liebe auf den ersten K A4 quer, Titelzusatz: Verführerische Katzengesichter für das ganze Jahr. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Enderlein - Bethari Bengals S, Größe: DIN A4, Gewicht: 235 gr, Auflage: 4. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Katze // Bengalen // Bengalkatze // Katzenblick // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

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Wandkalender 2020 DIN A3 Liebe auf den ersten K...
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Sprache: Deutsch, Titel: Liebe auf den ersten K A3 quer, Titelzusatz: Verführerische Katzengesichter für das ganze Jahr. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Enderlein - Bethari Bengals S, Größe: DIN A3, Gewicht: 463 gr, Auflage: 4. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Katze // Bengalen // Bengalkatze // Katzenblick // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

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Tischkalender 2020 DIN A5 Liebe auf den ersten ...
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Sprache: Deutsch, Titel: Liebe auf den ersten K A5 quer, Titelzusatz: Verführerische Katzengesichter für das ganze Jahr. (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Enderlein - Bethari Bengals S, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 4. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Katze // Bengalen // Bengalkatze // Katzenblick // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Gitagovinda - Lieder zum Lob Govindas
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Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, 'Kuhfinder', ist einer seiner unzähligen Namen); in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda; Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität 'unheimlich' schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum 'indischen Hohelied', welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, "Kuhfinder", ist einer seiner unzähligen Namen); in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda; Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität "unheimlich" schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum "indischen Hohelied", welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Gitagovinda - Lieder zum Lob Govindas
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Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, 'Kuhfinder', ist einer seiner unzähligen Namen); in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda; Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität 'unheimlich' schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum 'indischen Hohelied', welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.Das Gitagovinda erzählt von der Liebe zwischen Krishna und Radha, die über Eifersucht und Trennung hinweg zueinander finden. Dabei ist Krishna niemand anderes als der menschgewordene Gott Vishnu (Govinda, "Kuhfinder", ist einer seiner unzähligen Namen); in der Hirtin Radha sieht der Gläubige die Verkörperung seiner eigenen, nach Gott suchenden Seele.Jayadeva, der Dichter des Gitagovinda, der im ausgehenden 12. Jahrhundert in Bengalen lebte, wurde mit seinem Werk zu einem Klassiker der Sanskritdichtung und als einer der Dichterheiligen verehrt, die im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Indien ihre Hingabe an die Gottheit (bhakti) in Lieder faßten.Bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschien eine englische Übersetzung des Gitagovinda; Goethe, den das Werk begeisterte, störte sich an der Inkompetenz früher deutscher Nachdichtungsversuche und hatte selbst vor, das Werk zu übertragen. Es war schließlich Friedrich Rückert, der es ins Deutsche übersetzte, aber auch seine Übersetzung ist bruchstückhaft: Weil ihm die Verquickung von Eros und Religiosität "unheimlich" schien, ließ er alle gebethaften Elemente weg und zensierte zudem die unverblümtesten erotischen Verse.Die vorliegende Neuübersetzung, 170 Jahre später, bietet zum ersten Mal den gesamten Text in deutscher Sprache. Da das Verständnis des Inhalts sich vom ästhetischen Erleben nur schwer trennen läßt, werden in der Übersetzung von Erwin Steinbach die Besonderheiten des Sanskrittextes nachempfunden: Mehrdeutigkeiten, Klangeffekte und die Vielfalt an Rhythmen und Reimen.Der Kommentar gibt einen Überblick über die Krishna-Legenden, die Mythen um Vishnu und die Geographie des Schauplatzes, verdeutlicht die Struktur des Gedichts, ordnet es historisch ein und erschließt den Text unter literarischen und religionsgeschichtlichen Aspekten.Das Gitagovinda ist wie die Bhagavad Gita einer der heiligen Texte des Hinduismus. Das Ineinander von Sinnlichkeit und Gottesschau, Raffinesse und äußerlicher Schlichtheit machen es zum "indischen Hohelied", welches bis heute seinen Platz sowohl in der privaten Andacht als auch im Tempelkult hat.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Die Naturgefahren Indiens. Ein Überblick über A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die vielfältigen Auslöser ausgewählter Naturgefahren und -katastrophen zu gewähren und der Frage nachzugehen, inwiefern Indiens Gesellschaft und Regierung in der Lage sind, mit diesen Gefahren und deren potentiellen Folgen umzugehen. Im ersten Kapitel wird zunächst ein Überblick über die häufigsten Naturgefahren Indiens gegeben. Im Hauptteil wird dann genauer auf Überschwemmungen, Zyklone und Erdbeben eingegangen, deren Folgen und anschließende Maßnahmen anhand ausgewählter Beispiele aufgezeigt werden. Im Fokus des sechsten Kapitels steht das Katastrophenmanagement Indiens. Ein Fazit und ein kurzer Ausblick auf mögliche Lösungsansätze beschließen die Arbeit. Die erstaunliche Vielfalt Indiens spiegelt sich nicht nur in den zahlreichen Sprachen, Religionen und Lebensstilen des Landes wider, sondern auch in seinen einzigartigen klimatischen Bedingungen und den daraus resultierenden Naturräumen. Die Gefahren, die die Natur Indiens birgt, sind aufgrund dieser Faktoren, verbunden mit der extrem großen Fläche des Landes, ebenso vielfältig. Am Anfang einer jeden Naturgefahr steht immer das eigentliche, natürliche Ereignis, welches exogenen oder endogenen Ursprung haben kann. Wenn dieses Ereignis im Stande ist, potentiellen Schaden anzurichten, spricht man von einer Naturgefahr. Um eine Naturkatastrophe handelt es sich erst dann, wenn eine Gefahr eingetreten ist und erhebliche Schäden mit sich gezogen hat, die von den Betroffenen nicht ohne Hilfe von außen bewältigt werden können. Naturkatastrophen können sich außerdem in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen wiederholen. Der Begriff des Risikos und die damit verbundene Risikobewertung und -analyse spielen eine zentrale Rolle hinsichtlich der Einschätzung der Stärke und des Ausmaßes von Naturkatastrophen. Aus Indiens Lage am arabischen Meer im Westen und dem Golf von Bengalen im Osten sowie den vielseitigen Einflüssen der großen Gebirgszüge, der verzweigten Flusssysteme und des Monsuns resultieren Naturgefahren, die das ganze Land betreffen.

Anbieter: buecher
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Die Naturgefahren Indiens. Ein Überblick über A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die vielfältigen Auslöser ausgewählter Naturgefahren und -katastrophen zu gewähren und der Frage nachzugehen, inwiefern Indiens Gesellschaft und Regierung in der Lage sind, mit diesen Gefahren und deren potentiellen Folgen umzugehen. Im ersten Kapitel wird zunächst ein Überblick über die häufigsten Naturgefahren Indiens gegeben. Im Hauptteil wird dann genauer auf Überschwemmungen, Zyklone und Erdbeben eingegangen, deren Folgen und anschließende Maßnahmen anhand ausgewählter Beispiele aufgezeigt werden. Im Fokus des sechsten Kapitels steht das Katastrophenmanagement Indiens. Ein Fazit und ein kurzer Ausblick auf mögliche Lösungsansätze beschließen die Arbeit. Die erstaunliche Vielfalt Indiens spiegelt sich nicht nur in den zahlreichen Sprachen, Religionen und Lebensstilen des Landes wider, sondern auch in seinen einzigartigen klimatischen Bedingungen und den daraus resultierenden Naturräumen. Die Gefahren, die die Natur Indiens birgt, sind aufgrund dieser Faktoren, verbunden mit der extrem großen Fläche des Landes, ebenso vielfältig. Am Anfang einer jeden Naturgefahr steht immer das eigentliche, natürliche Ereignis, welches exogenen oder endogenen Ursprung haben kann. Wenn dieses Ereignis im Stande ist, potentiellen Schaden anzurichten, spricht man von einer Naturgefahr. Um eine Naturkatastrophe handelt es sich erst dann, wenn eine Gefahr eingetreten ist und erhebliche Schäden mit sich gezogen hat, die von den Betroffenen nicht ohne Hilfe von außen bewältigt werden können. Naturkatastrophen können sich außerdem in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen wiederholen. Der Begriff des Risikos und die damit verbundene Risikobewertung und -analyse spielen eine zentrale Rolle hinsichtlich der Einschätzung der Stärke und des Ausmaßes von Naturkatastrophen. Aus Indiens Lage am arabischen Meer im Westen und dem Golf von Bengalen im Osten sowie den vielseitigen Einflüssen der großen Gebirgszüge, der verzweigten Flusssysteme und des Monsuns resultieren Naturgefahren, die das ganze Land betreffen.

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